Frischer Wind in der ZNA
Pflegekräfte stärken Abteilung mit neuem Projekt
Mit dem aktuellen Projekt „Zentrale Notaufnahme“ möchte die Station am Evangelischen Krankenhaus Castrop-Rauxel, das zum Evangelischen Verbund Augusta Ruhr gehört, auch weiterhin neue Wege gehen. „Was können wir konkret verbessern?“ Die ersten Ergebnisse konnten jetzt stolz präsentiert werden. Unter der Leitung von Dr. Julia Anna Droste und ihrer Stellvertreterin Alena Krassa arbeiteten 27 Pflegekräfte im EvK Hand in Hand Gedanken an neuen Projekten zur Neugestaltung im Haus.
Dabei freut sich das Team vor allem für den kinderfreundlichen Wartebereich für die Kleinen - hier hatte vor allem Nilgün Demirsoy das Zepter in der Hand. Zusätzlich zur farbenfrohen Gestaltung sowie einem Wasserspender für die Patientinnen und Patienten im Eingang des Wartebereiches erstellte das Pflegeteam der ZNA ein Plakat mit dem sogenannten „Manchaster-Triage-Model. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren zur systematischen Einschätzung der Behandlungsdringlichkeit in der Notaufnahme. Dabei teilen geschulte Pflegekräfte die eintreffenden Patientinnen und Patienten nach ihren Symptomen in eine der fünf aufgezeigten Dringlichkeitsgruppen, die nach Farben aufgeteilt sind. Ziel dieses Systems ist es, die Behandlungsprioritäten so sicher wie möglich einstufen zu können.
Zum Projekt sagt Alena Krassa: „Wir wollen zeigen, was es bedeutet, in der Notaufnahme zu arbeiten – mit all seinen Herausforderungen, aber auch mit viel Engagement und Herzblut.
