20.03.2020 11:31

Pforte nimmt persönliche Sachen entgegen

Trotz Besucherstopp können Angehörige weiter versorgt werden


Zum Schutz der Patienten und Mitarbeitenden gilt in den Evangelischen Krankenhäusern in Herne und Castrop-Rauxel derzeit ein Besuchsverbot. Der Besuch von Angehörigen geht in vielen Fällen aber über die Gesellschaft am Krankenbett hinaus: Sie bringen täglich die Zeitung vorbei oder versorgen ihre Liebsten mit frischer Wäsche. „Angehörige brauchen keine Angst haben, dass ihre Liebsten nun nicht mehr gut versorgt werden“, betont Pflegedirektorin Beate Schlüter.
 
Persönliche Sachen wie Wäsche können ab sofort an der Pforte abgegeben werden. Mitarbeitende der einzelnen Stationen holen diese dann ab. In Einzelfragen helfen die Mitarbeitenden der Stationen weiter. „Wir werden dann gemeinsam nach einer individuellen Lösung suchen“, verspricht Schlüter.
Die Evangelische Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel hat seit dem 20. März ein striktes Besuchsverbot ausgesprochen. Zugang haben nur noch Patienten mit Behandlungstermin und Personen mit Ausnahmegenehmigung, etwa Angehörige medizinischer Härtefälle sowie von Palliativpatienten. Sie sollten sich an der Information melden.


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