04.10.2018 10:34

Großes Lob für engagierte Mitarbeiter

Alle 4 Standorte bestehen Überwachungsaudit


Ein sehr gutes Zeugnis stellten die drei Auditorinnen der Zertifizierungsgesellschaft 3cert aus Castrop-Rauxel den vier Standorten der Ev. Krankenhausgemeinschaft in Herne, Herne-Eickel, Castrop-Rauxel und Witten aus. Ohne Beanstandungen erhielten alle Häuser die offizielle Bestätigung, dass sie die Qualitätsrichtlinien des Regelwerks DIN ISO 9001:2015 und MAAS-BGW voll erfüllen.

Nach der Rezertifizierung 2017 war es das erste Überwachungsaudit in der Ev. Krankenhausgemeinschaft. Im Rahmen der stichprobenartigen Prüfung starteten die drei Auditorinnen Anne Bender, Dr. Désirée Dahmen und Barbara Löhe mit einem umfangreichen Dialog in der Geschäftsführung. Im Herner Haus besuchten sie danach die therapeutischen Teams, die gynäkologische Ambulanz, Zentralapotheke, OP-Bereich, Zentrale Notaufnahme, Intensivstation, Station 1B und Station 2B. Auf der 2B fand parallel die ebenfalls erfolgreich verlaufene Zertifizierung zum Zentrum für Alterstraumatologie statt.

In Eickel waren die Auditorinnen in der Thoraxambulanz, der Medizintechnik und dem Schlaflabor unterwegs, in Witten wurden das Sprechstundenzentrum, die urologische Ambulanz, Intensivstation, Strahlentherapie und Endoskopie besucht. In Castrop-Rauxel fand keine Begehung statt, da der Schwerpunkt bei diesem Überwachungsaudit auf den anderen Standorten lag. Castrop-Rauxel wird 2019 intensiver überprüft.

An oberster Stelle der positiven Eindrücke stand für die Auditorinnen die Begegnung mit den Mitarbeitenden, die sie allesamt als „überaus engagiert“ empfunden haben, so Dr. Désirée Dahmen beim Abschlussgespräch. Aufgefallen sei die „tolle Besprechungskultur“, das „ausgefeilte Dokumentations-Konzept“ und im Bereich der Pflege die Tatsache, dass ein Hintergrund-Rufdienst existiert. Großes Lob gab es auch für das Schmerz-Konzept in den Häusern der Ev. Krankenhausgemeinschaft. Zu den wenigen Verbesserungsvorschlägen der Auditorinnen gehörte der Hinweis, dass der Gesamtkontakt zwischen den einzelnen Unternehmensstandorten besser und die hausübergreifende Zusammenarbeit enger sein könne.

Geschäftsführer Heinz-Werner Bitter zeigte sich angenehm überrascht über das gute Ergebnis: „Ich freue mich sehr und danke Ihnen als Auditorinnen für die positive Wertung unserer Strukturen.“



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