14.02.2017 09:53

Qualität bleibt zentrales Thema

Arbeitsplätze für 2017 gesichert - Neue Tochter EvK Witten


Geschäftsführer Heinz-Werner Bitter

Qualität ist und bleibt ein zentrales Thema für den Krankenhausalltag in den Einrichtungen der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel. Zertifizierungen und Rezertifizierungen haben das Jahr 2016 bestimmt und werden auch im Jahr 2017 eine wichtige Rolle spielen. Denn für die Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel steht die Zertifizierung sämtlicher Standorte nach der neuen DIN EU ISO 9001:2015 an.  Darauf wiesen nicht nur der Leiter des Qualitätsmanagements, Dr. Harald Rau, sondern auch Geschäftsführer Heinz-Werner Bitter bei der Mitarbeiterversammlung des Unternehmens hin.

„Das vergangene Jahr ist für uns mit einem positiven Jahresergebnis zu Ende gegangen“, war eine der wichtigsten Botschaften, die Heinz-Werner Bitter für alle Beschäftigten bereit hielt, die zur Mitarbeiterversammlung der Ev. Krankenhausgemeinschaft erschienen waren. Damit verbunden war auch die gute Nachricht, dass für 2017 nicht nur alle Arbeitsplätze gesichert sind, sondern zusätzlich 30 Vollzeitkräfte eingestellt werden.

Seit 2016 ist auch das EvK Witten Tochterunternehmen der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel. Damit zählt die Ev. Krankenhausgemeinschaft jetzt insgesamt 2871 Beschäftigte. „Dieser Schritt sowie der kontinuierliche Ausbau von Kooperationen mit Partnern, deren Angebote eine sinnvolle Ergänzung zu unserem Kerngeschäft darstellen, werden auch in Zukunft für eine Sicherung unserer Marktposition sorgen“, so der Geschäftsführer.

Dazu trägt auch die rege Bautätigkeit an sämtlichen Standorten der Ev. Krankenhausgemeinschaft bei. Am EvK Castrop-Rauxel entsteht ein neuer OP-Trakt, in Herne-Mitte wird das neue Therapie- und Verwaltungsgebäude im Sommer bezugsfertig und in Herne-Eickel ist ein Anbau zur Erweiterung des Thoraxzentrums sowie für  neue Praxisräume geplant.

Wichtigstes Ziel bleibt die kontinuierliche Verbesserung der Patientensicherheit. Deshalb wurden u.a. Maßnahmen wie ISAR-Screening, Sturzprophylaxe oder Delir-Prophylaxe eingeführt. Die kontinuierliche Zertifizierung von Zentren und auch die für 2017 anstehende Gesamtzertifizierung sind weitere wichtige Eckpfeiler auf diesem Wege.